Wegen Überfüllung geschlossen

Selbst abends um 22 Uhr ist die Bucht von Keem noch voll. Das Übernachtungsverbot wird ignoriert.

Der erste Montag im Juni ist in Irland ein Feiertag, ein „bank holiday“. Bereits am Freitag sind die Straßen nach Achill Island voll, alle wollen den Sommer genießen, der plötzlich über das Land hereinbricht. Schnell ins Auto und gen Westen fahren, zu Achills tollen Sandstränden. Und dann passiert, was passieren muss, wenn alle dieselbe Idee zur selben Zeit haben: der Platz wird knapp!

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Motorboot auf Felsen aufgelaufen

14. Mai 2018

Achill Island, Boot in Keem Bucht

Motorboot benötigte Hilfe von Küstenwache

Das ist gerade nochmal gut gegangen. Seenotrettungskreuzer und Küstenwache kamen am vergangenen Wochenende in der Bucht von Keem einem auf Felsen aufgelaufenen Motorboot zur Hilfe. Am Samstag herrschte viel Wind, sodass selbst die Fischerboote in Achill in den Häfen blieben. Nur ein Freizeitskipper verließ mit seinem Motorboot den Hafen von Purteen und fuhr weit auf’s Meer hinaus in Richtung Bills Rock und Achill Head. Bis dahin verlief der Törn ohne Zwischenfall. Dann jedoch machte er nachmittags in der Bucht vom Keem Halt und schaltete den Motor aus. Da es keinen Anker an Bord gab und auch der Motor nicht wieder anspringen wollte, begann der Wind das Boot Richtung Klippen zu drücken, wo es bald auf Felsen auflief.

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Auto stürzt in die Keem Bucht

26. Oktober 2009

Gegen halb drei Uhr am Montag Morgen kam ein Auto von der Küstenstraße zur Keem Bucht ab und stürzte die steile Klippe hinab ins Wasser.  Der 19jährige Fahrer des Wagens, ein Mann aus Pollagh auf Achill, starb. Ob es ein Unfall oder ein Selbstmord war ist bisher noch ungeklärt. Angeblich schickte der Mann eine SMS an seine Freunde, in der er sich verabschiedete.  Taucher befreiten die Leiche des jungen Mannes aus dem Auto und brachten sie zur Obduktion ins Krankenhaus nach Castlebar. Er überlebte den Sturz, ertrank dann aber in seinem Auto in 10 m Tiefe.