Eine Erinnerung an den „Achill Voices“ Autoren Robert Redmond

Achill Voices (2007) von Robert Redmond
„Achill Voices“ (2007) – Robert Redmond

Es muss im Sommer 2006 gewesen sein. Ich stromerte mit einer Wandergruppe entlang der vielen steinernen Ruinen des verlassenen Dorfes, die am Hang des Berges Slievemore wie an einer Schnur aufgereiht stehen. Das fünfte Kapitel von Heinrich Bölls „Irisches Tagebuch“, in dem er diese Ruinen beschreibt, hatte ich schon in Auszügen vorgelesen und nun erkundeten meine Gäste die Häuser genauer und machten Fotos. Ich beobachtete derweil drei Männer, die den Hang zu den Ruinen heraufkamen. Sie blieben stehen, guckten sich um, redeten kurz miteinander, und gingen weiter. In meine Richtung.

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